Wenn wir im Winter über den Boden unseres Buchenplatzes gehen, merken wir, dass dort kaum noch Früchte, Nüsse und Blättchen zu finden sind. Auch die kleinen Krabbeltiere, die uns sonst so häufig begegnen, haben sich in den Boden zurückgezogen oder wurden von den Vögeln für deren Winterspeck verspeist. Keine Beeren hängen mehr an den Sträuchern. Aus dem gefrorenen Boden können die Vögel wohl kaum Würmer ziehen und auch die Rehe haben keine grünen Blätter mehr, die sie sich schmecken lassen können. Wie verbringen die Tiere den Winter und was fressen sie? Clever ist das Eichhörnchen: Es legt sich an verschiedenen Orten Futterlager an und kehrt an diese zurück, wenn es aus seiner Winterruhe erwacht. Wie schwierig das sein kann, sich all die Futterstellen zu merken, stellen wir beim Eichhörnchen-Spiel fest. Und dann gibt es ja auch noch die fiesen Räuber (oder waren es doch freche Dachse?), die die Lager mit Haselnüssen plündern wollen!











